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Schöne Pension Drucken
Dienstag, den 09. März 2010 um 14:37 Uhr

Peter Klugar, derzeit noch Chef der ÖBB-Holding, verlängert seinen bis Jahresende laufenden Vertrag nicht und macht damit den Weg für seinen Nachfolger frei. Zwar wolte Klugar, der seinen Job erst im Frühjahr 2008 angetreten hatte, nicht freiwillig gehen, er entschied sich nach konstanter unterschwelliger Kritik an seiner Person jedoch anders. Sein Gang in den Ruhestand wird ihm nun mit einer schönen Pension versüßt. Als Eisenbahner-Urgestein, der seit 1978 bei der Bahn ist, kommt Klugar in den Genuss alter Ruhestandsregelungen. Demnach können ÖBBler mit maximal 83 Prozent ihres Letztbezugs in Pension gehen. Zwar bezieht sich das nicht auf sein Vorstandsgehalt - denn das wären rund 20.000 € Rente auf 14 Monate bezogen -, sondern auf sein nicht bekanntes Letztgehalt als normaler Eisenbahner. Üblicherweise handeln sich Vorstände in Sonderverträgen aber noch eine Zusatzpension aus.

Quelle: Wirtschaftsblatt

 

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