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Interessensvertretung probahn fordert Qualitätsschub bei den ÖBB Drucken
Dienstag, den 27. Juli 2010 um 05:44 Uhr

Mehr krisengeschultes Personal in den Zügen nötig. Wien (APA) - "Für die Aufrechterhaltung der Qualität des Reisens braucht es mehr krisengeschultes und -bewährtes Personal in den Zügen und einen Qualitätssprung bei der Fahrzeugbeschaffung", kritisierte am Montag die Interessensvertretung probahn. Durch den "massiven Personalabbau" bei den ÖBB seien die Schaffner im Nahverkehr verloren gegangen, was nun die Bahnkunden ausbaden müssten.

Außerdem würden bei der Bahn falsche Prioritäten gesetzt: "Bei der Anschaffung neuer Züge wie Railjet wurde dem Design ein hoher Stellenwert eingeräumt, bei der Innenausstattung wurde der Sparstift angesetzt, den die Fahrgäste tagtäglich merken: So bekommen die Fahrgäste der 2. Klasse die enge, harte Bestuhlung im Gegensatz zur 1. Klasse zu spüren."

Quelle: APA

 

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